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Claudia G. 26.05.2014 18:07

Hallo und wieder ein großes Lob an Euch ... :D D ...

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Herbert O. 01.05.2013 11:47

Super Vorstellung, ich gratuliere

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Theater im Theater und ein Mord

Der Vorhang hebt sich und gibt den Blick auf das Interieur eines englischen Schlosses frei, die schäbige Ausführung des Bühnenbilds zeigt sofort, dass es sich um eine Billigproduktion handelt. Die Schauspieler agieren manieriert und wenig souverän. Nach fünf Minuten geschieht ein Mord.
Doch dann wird klar: Es handelt sich um die Probe der Theaterproduktion „Mord im Schloss“. Das Ensemble eines heruntergekommenen Tourneetheaters steht kurz vor der Premiere, allerdings sind die Darsteller mehr an ihrem Ego interessiert als am Stück.

Es sind alle Typen vertreten: Der dominante Boss, der der Regisseur ist (ein in die Jahre gekommener Womanizer, der sich für unwiderstehlich hält): seine Frau - etwas älter als er -, die natürlich alle großen Rollen in den Produktionen ihres Gatten spielt; die neidische Kollegin, die davon lebt, dass sie einst in einer TV-Serie mitgespielt hat, die aber abgesetzt wurde; ein alter Komödiant, der ein Alkoholproblem hat, das er zu verheimlichen sucht; ein agiler Schönling; die hübsche, aber untalentierte Naive, auf die der Boss scharf ist; sowie eine junge Schauspielerin, die normalste von allen. Und dann gibt es noch die lnspizientin und Requisiteurin - das „Mädchen für alles“.
Die Proben laufen unbefriedigend und der Regisseur versucht alles Mögliche und Unmögliche aus seinem Ensemble herauszuholen, während die Schauspieler immer lustloser agieren. Die Situation spitzt sich zu, als auf der Bühne wieder jemand ermordet wird.

Echt? Gespielt? Ahmt hier das Leben die Kunst nach oder ist alles nur Theater? Ein Inspektor tritt auf.

Echt? Gespielt?

Simon Bretts „Ein Mordstheater“ („Murder in Play“) persifliert unbarmherzig das Handeln eines inkompetenten Ensembles und legt listig zahlreiche falsche Fährten, die das Stück bis zum Schluss spannend machen.

 

 

Besetzung in der Reihenfolge des Auftritts:
Renee Savage, Frau des Regisseurs Claudia Cormann-Wiersch
Tim Fermor, Schauspieler Dieter Nießen
Ginette Vincent, Schauspielerin Bettina Scheid
Christa D'Amato, Schauspielerin Birgit Bergk
Sophie Lawton, Schauspielerin Jana Büchsenschütz
Harrison Bracewell, Schauspieler Andreas Kupka
Boris Smolensky, Theaterproduzent und Regisseur Albert Junker
Pat, lnspizientin und Requisiteurin Stefanie Schneider
Regie Dr. Christoph Fischer
Regieassistenz, Souffleuse Lea Wiersch
Bühnenbau Matthias Scheidt, Thorsten Bergk
Technik, Requisite, Maske, Kasse liebe Helfer im Hintergrund

Vorstellungen

Alle Vorstellungen sind in der Stadthalle Jülich, Düsseldorfer Straße

 

Samstag 10.03.2018 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr

Sonntag 11.03.2018 18:00 Uhr, Einlass 17:00 Uhr

Mittwoch 14.03.2018 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr KEIN EINTRITT, "Pay what you want"

Freitag 16.03.2018 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr

Samstag 17.03.2018 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr

 

 

Eintrittspreise: 8,00 Euro im VVK (Vorverkauf bei Buchhandlung Fischer, Jülich, Kölnstraße und Haarstudion Heyartz, Jülich, Nordstraße)

8,50 Euro an der Abendkasse.

 

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